SideTrack: Die auf Seelöwen gehen

Lesedauer: 5 Minuten

Brent Beaven ist Department of Conservation (DOC) Manager für Stewart Island und die „New Zealand Subantarctic Islands„, fünf geheimnisvolle Inselgruppen südlich bis süd-östlich von Stewart Island gelegen und für fast keinen Normalsterblichen zugänglich. Gegen den Uhrzeigersinn: Snares Islands, Auckland Islands, Campbell Islands, Antipodes Islands und die winzigen Bounty Islands.

Die subantarktischen Inseln Neuseelands

Die subantarktischen Inseln Neuseelands

NZ2Go hat Brent gebeten ein wenig über diese Inseln jenseits des Erfahrungshorizonts zu dozieren, im generellen Interesse an „roads less travelled“ und vielleicht auch um den einen oder anderen naturbegeisterten Leser zu einer Expedition zu animieren. Denn am Ende des Gesprächs steht eines fest: die Inseln sind genauso sagenhaft wie sich sich anhören.

*** *** ***

Brent ist ein alter Haudegen im Umweltgeschäft. Seit 14 Jahren bei DOC beschäftigt, bisher mit Fokus auf die Kiwi-Hochburg Stewart Island. Vorher freiberuflich in einem Kiwi-Projekt auf der Nordinsel tätig, und ganz vorher Master of Science an der University of Waikato.

***

NZ2Go: Brent, welche sind Deine Lieblingsinseln, und warum?

Gibt es nicht. Das eigentlich Aufregende sind die riesigen Unterschiede zwischen den Inseln und der Gradient in Richtung Antarktika. Es ist, als würde man einen Berg ersteigen. Die Snares und Auckland Islands liegen unterhalb der Baumgrenze und beherbergen die südlichsten Wälder der Welt. Auf den sub-alpinen Campbell Islands finden sich nur noch ‚Riesenkräuter‘ („mega herbs„), „tussock“ und ein paar isolierte Bäume. Die australische Macquarie Island ist alpin. Dort wachsen vor allem Gräser, Moose und Flechten. Und die Bounty Islands sind praktisch nackt, weil sie den Elementen so ausgesetzt sind, dass sich dort keine Erde halten kann.

Trotzdem habe ich eine besondere Beziehung zu Campbell Island. Dort fand man Mitte der 70er Jahre die schon ausgestorben geglaubte und auch heute noch seltenste Entenart der Welt, den „Campbell teal“ auf Dent Island, einem winzigen Eiland vor der Küste der Hauptinsel, die selbst so rattenverseucht war, dass die Enten dort keine Chance hatten. Die gesamte Population wurde nach Neuseeland evakuiert, weil sie so klein war, dass irgendein natürlich Extremereignis die Art ganz ausgerottet hätte. In Neuseeland erholten sich die Enten in Gefangenschaft und auf anderen, rattenfreien vorgelagerten Inseln. 2004 fingen wir dann an die Enten nach Campbell zurückzubringen, nachdem wir die Insel in der weltweit größten Aktion ihrer Art von Ratten befreit hatten. Wenn ich heute auf Campbell Island herumspaziere und mir ein paar Campbell teal über den Weg watscheln, dann ist das ein großartiges Glücksgefühl.

NZ2Go: Wie operiert DOC eigentlich auf den Inseln? Gibt es eine permanente Crew vor Ort?

Nein, wir sind alle in Invercargill stationiert und dort erledigen wir auch die meiste Arbeit. All die Planung für Unkraut- und Schädlingsbekämpfung, die komplexe Logistik usw. laufen über Invercargill. Die Inseln betreten wir nur, wenn es dazu einen guten Grund gibt. Ansonsten gehören sie ganz die Tieren, denn auch sonst darf niemand ohne unsere Erlaubnis die Inseln ansteuern. Dass irgendwelche Boaties einen Vergnügungstrip auf die Inseln unternehmen kann man übrigens ausschließen, denn für den Southern Ocean braucht man, wenn man nicht lebensmüde ist, eine Yacht der Kategorie 1, die der oft schweren See Stand halten. Mit ist es schon passiert, dass ich von der Ross Sea kommend tagelang auf einem Boot in 10 Meter hohen Wellen fest saß. Wir konnten nicht einmal Invercargill anlaufen und mussten nach Bluff ausweichen.

NZ2Go: Welche Rolle spielt DOC auf den Inseln?

Wir betreiben, wie gesagt, die Schädlingsbekämpfung bis hin zur totalen Eliminierung und Wiedereinführungsprogramme für ursprüngliche Fauna und Flora, wobei die Inseln ganz unterschiedlich von eingeschleppten Arten betroffen sind.

Die Bounties und Snares sehen heute wie vor 1000 Jahren aus: makellos. Die Campbell Islands haben wir in umfangreichen Programmen von all den eingeschleppten Spezies befreit. Auf den Aucklands sind die 3 Hauptinseln, Auckland, Adams und Enderby ziemlich verseucht, mit wilden Schweinen, Katzen und Mäusen, obwohl Enderby vor kurzem wieder schädlingsfrei ist und sich nun langsam erholt. Enderby wird momentan von Seelöwen dominiert, interessant. Die Antipodes sind von Mäusen befallen. Wir beantragen gerade ein Budget um die Mäuse dort loszuwerden. Falls es genehmigt wird, kann es frühestens 2015 losgehen.

Wir überwachen außerdem wer ein- und ausgeht. Im Moment bringen sechs lizenzierte Kreuzfahrtunternehmen Besucher auf die Inseln, ungefähr 1000 pro Jahr, Tendenz gleichbleibend. Fünf der sechs machen nur Zwischenstopps auf unseren Inseln auf ihrem Weg nach Antarktika und kommen zweimal im Jahr, meistens im Südsommer, also Januar und Februar. Ein Veranstalter fährt die Inseln etwa sechs Mal pro Jahr an, und nur diese, ohne Weiterfahrt in die Antarktis.

NZ2Go: Was für Leute besuchen die Inseln? Und benehmen sie sich anstädig, also befolgen Sie die Regeln des DOC „minimum impact code„?

Im wesentlichen sind es drei Gruppen. Neureiche die kommen, weil es extravagant ist und sie es sich leisten können. Ältere Leute, die die Inseln noch auf ihrer ‚zu erledigen‘ Liste hatten und eine starke Gruppe an „bird nerds“ Vogelguckern, Leute die schon von weitem erkennen was für ein Vogel da unterwegs ist, wenn Du oder ich erst einen Punkt am Himmel sehen. Allen gemeinsam ist, dass sich viele schon vor der Anfahrt mit den Inseln beschäftigen, dann die Reise in vollen Zügen erleben und uns oft als eine Art ‚Botschafter‘ für die Erhaltung der Inseln wieder verlassen. Schlechte Erfahrungen haben wir mit Reisenden noch keine gemacht, sie werden aber auch streng überwacht. Die Reiseveanstalter müssen pro 20 Besuchern einen Führer stellen, der aufpasst.  Und bei jeder Tour ist auch ein DOC Vertreter anwesend, manchmal ich selbst. Niemand übernachtet auf den Inseln, sondern auf den Schiffen. Einige der Inseln wie die Snares darf man gar nicht betreten. Dort werden nur Buchten angesteuert von denen aus die Tiere beobachtet werden können. Auf anderen wie Campbell und den Aucklands haben wir Besucherbereiche eingerichtet, die besonders interessant sind und auch Wege angelegt. Übrigens, sogar wenn Menschen der Zutritt erlaubt würde, ist die Vogelbrutdichte oft so hoch, dass man sich gar nicht fortbewegen kann, ohne Nester zu zerstören. Die Regeln haben also ihre Berechtigung.

NZ2Go: Gibt es irgendwas Gefährliches auf den Inseln?

Eigentlich nicht. Seelöwen führen manchmal „mock attacks“, Scheinangriffe, auf, also tun so als würden sie auf einen losgehen, um dann kurz vorher noch abzubremsen. Man muss die Tiere gehörig provozieren, ihnen zum Beispiel auf die Flossen treten, um einen Biss zu riskieren. Ein paar Wissenschaftler, Snares wird von vielleicht 10 pro Jahr besucht, wurden tatsächlich gebissen, weil sie den Tieren zu nahe gekommen waren.

Albatrosse sind riesig aber sanftmütig. Wir bringen den Leuten bei woran sie erkennen, wenn sei einen Albatross nerven und sich in dem Fall dann zurückzuziehen. Da ist noch nie etwas passiert.

Und dann gibt es natürlich das vorhersehbar unvorhersehbare Wetter. Ein paar stürmische Tage auf See gehören dazu. Die meisten gewöhnen sich aber nach 2 oder 3 Tagen an den Wellengang. Wir hatten auch schon 90jährige Besucher. Alles kein Problem.

Und überhaupt, mit zwei kleinen Kindern wäre ich auch gar nicht in dem Job, wenn es da etwas Gefährliches gäbe. Wir sind gut vorbereitet und wissen was wir tun. „Brent does not do dangerous“ – lacht.

NZ2Go: Was ist das Verrückteste, das Dir in all den Jahren auf den Inseln passiert ist?

Auf Campbell Island führte ich eine Besuchergruppe durch mannshohen Tussock, der einem nicht erlaubte irgendwas zu sehen als das Gras vor der Nase. Dann fühlte sich plötzlich der Boden so komisch an, und noch ein Schritt, und irgendwas stimmte nicht. Ich war versehentlich auf den Rücken eines Seelöwen gestiegen! Der rannte Gott sei dank in der andere Richtung, und ich in die entgegengesetzte.

*** *** ***

NZ2Go bedankt sich herzlich bei Brent Beaven für das hochinteressante Gespräch.

 

Veröffentlicht unter Allgemein, Fauna und Flora, Fotos, Sidetrack | Verschlagwortet mit , , , | Schreibe einen Kommentar

SlideStory: Taranaki – Mount Egmont

Lesedauer: 2 Minuten

Wir stehen vor einer neuseeländischen Ikone.

Eingebettet im fast kreisrund-symmetrischen Egmont National Park, im wesentlichen nur von Flachland umgeben und oft von einer strahlend weißen Schneekrone abgeschlossen, ist der Vulkan Mount Egmont weithin erkennbar, falls er – im Land der langen Wolke – nicht gerade wieder in Nebelschwaden verschwindet.

Ähnlich wie Mount Washington in den USA oder der Harz in Deutschland hat es ein alleinstehender Berg nicht leicht. Ungeschützt ist er dem sich ständig ändernden Wetter ausgesetzt und das heißt, dass ihr noch mehr als bei gewöhnlichen Bergtouren beim Egmont auf alle Eventualitäten vorbereitet sein solltet. Ich nehme immer ein 1-Personen Leichtzelt (da passen auch zwei nicht ganz große Leute rein) für den Notfall mit. Es ist erstaunlich wieviel Wind und Regen diese Minizelte aushalten – auch wenn es bei mir am Egmont noch nicht zu einer ungeplanten Zeltsituation gekommen ist. Weil der Aufstieg zum Teil sehr steil ist, empfehle ich auch ein Paar Trekking-Stöcke für die weniger Balancegeübten.

Gottseidank ist der Egmont National Park auch von kleinen und größeren Schutzhütten übersät. Und um stressfrei den Nationalpark zu erkunden, ist es sowieso besser nicht einmal schnell rauf und wieder runter zu rennen, sondern eine Nacht in einer Hütte zu verbringen. Die DOC Webseite hat viel nützliche Information zur Tourenplanung (incl. des PDF des ausliegenden Flyers), die ich nicht dumpf übersetzen möchte. Nur soviel: schaut Euch auch die Möglichkeit an über „Adventure Smart“ jemanden darüber zu verständigen was ihr vorhabt. Es verlaufen, verunfallen und – ja – sterben jedes Jahr auch geübte Tourengänger in Neuseeland und das muss mit ein wenig Vorsicht wirklich nicht mehr sein.

Unterhalb der Baumgrenze kommt man sich übrigens wie bei „Jurassic Park“ vor. Knorrige, urzeitlich anmutende Gehölze, die ihre Wurzeln so kräftig in den Boden verankert haben, dass man zwischenzeitlich nur über Wurzeln wandert. Faszinierend.

Mount Egmont fehlt in keinem Reiseführer und das ist auch in Ordnung. Nur falls ihr schon zu genüge Buschtouren auf der Südinsel unternommen habt, könnt ihr Euch die Wanderung eventuell sparen. Allen anderen sei sie wärmstens empfohlen.

Bitte ein Bild anklicken – dann startet die Fotostrecke.

Veröffentlicht unter Allgemein, Auto, Reise und Verkehr, Fotos | Verschlagwortet mit , | Schreibe einen Kommentar

SlideStory: Whatipu

Lesedauer: 1 Minute

Whatipu ist die südlichste der Dünenlandschaften, die die Waitekere Ranges nach Westen hin abschließen. Wegen der exponierten Lage mit gefährlichen Strömungen kein Fall für Schwimmer und Surfer, dafür aber beliebt bei Muschelsammlern und verwegenen „rock fishermen“.

Letztere waten bei Ebbe zum Ninepin Rock (mit dem kleinen Turm oben), der bei Flut vom Festland abgeschnitten ist, und harren dort bis zur nächsten Ebbe aus.

Ich selbst versuche mein Angelglück meistens an der nordöstlichen Seite der Paratutae Insel – die im Moment aber über eine Landbrücke aus Sand auch zu Fuß erreichbar ist. Auch dort muss man aufpassen, um nicht von der Flut abgeschnitten zu werden, was peinlich werden könnte, weil man gar nicht so leicht nach oben kommt, um dem Wasser aus dem Weg zu gehen. Außerdem die instabilen Felsen im Auge behalten!

Interessant ist neben der Anglerei und der für Neuseeland üblichen Grandiosität der Landschaft incl. vieler Wanderwege auch die Anwesenheit der sehr rar gewordenen neuseeländischen Geckos. Man muss allerdings ein Kenner sein, um zu wissen bei welcher Witterung sie wann und wo in den Büschen zu finden sind. Die Aufnahme der Geckos stammt jedenfalls nicht aus Whatipu, sondern dem Auckland Museum :-)

Bitte ein Bild anklicken – dann startet die Fotostrecke.

Veröffentlicht unter Allgemein, Fotos | Verschlagwortet mit , , | Schreibe einen Kommentar

SideTrack: NZ Geographic Fotowettbewerb 2013

Lesedauer: 1 Minute

Wie jedes Jahr öffnen sich gerade wieder die Pforten zum „Photographer of the Year“ Wettbewerb von New Zealand Geographic (auch auf FB). Die Konkurrenz ist zwar formidabel, aber man wäre ein ganz schlechter Kiwi, oder Kiwi-Anwärter, ließe man sich davon abschrecken. Neuseeland gehört schließlich dem „self-made man“, der seine Talente mit gesundem Selbstbewusstsein einschätzt. Wer auf seine Neuseelandfotos stolz ist, sollte sich nicht scheuen die besten einzureichen!

Die Wettbewerbskategorien sind: Tierwelt, Landschaft, Gesellschaft & Kultur, und Fotoerzählung – also für jeden was dabei.

Die Preise können sich ebenfalls sehen lassen. Es gibt u.a. Geldpreise von mehreren tausend Dollar, einen bezahlten Fototrip mit den Edelabenteurern von Heritage Expeditions, und viele mehr.

Auch ohne Teilnahme wird sich das Blättern in den Fotoseiten von NZ Geographic, oder auch in der Flickr-Gruppe von NZG für jeden Neuseeland-Liebhaber lohnen, denn viele Bilder sind wundervoll inspirierend, und geben vielleicht Motivideen für den nächsten Neuseelandtrip mit auf den Weg.

Last, but not least, finde ich die Gewinntipps vom Profifotografen interessant, auch fürs Fotografieren ganz allgemein.

Und wenn all das noch nicht hilft, hier eine „random selection“ einiger schräger Bilder aus eigener Produktion. Ok, die werden nichts gewinnen, aber ihr habt doch bestimmt bessere, und wollt sie nicht der Welt vorenthalten. Genau! Viel Erfolg an alle diejenigen, die die Mühe nicht scheuen New Zealand Geographic „Photographer of the Year“ zu werden.

***

Und um das Bild inkonsistent abzurunden, ein paar Pics aus meinem Fundus, die gar nichts mit Neuseeland zu tun haben … damit die auch mal eine Chance bekommen gesehen zu werden :-)

Veröffentlicht unter Allgemein, Fotos, Sidetrack | Verschlagwortet mit | 2 Kommentare

SlideStory: Orokawa Bay

Lesedauer: 1 Minute

Versteckt in nördlichsten Winkel der Region Bay of Plenty findet sich mit Orokawa Bay ein Strand erster Güte, der noch nicht der Bauwut der Kiwis zum Opfer gefallen ist. Nicht einmal eine Straße führt dort hin. Man muss etwa eine Stunde über einen gut befestigten, aber stellenweise steil abfallenden Weg von Waihi Beach aus wandern, um dieses breite, feinsandige, von einem dichten Pohutukawa-Hain eingefasste neuseeländische Juwel zu entdecken.

Die Mühe lohnt sich. Die Aussicht auf die in Waihi Beach einrollenden Wellen bietet einen Vorgeschmack auf das aesthetische Hauptgericht an der Orokawa Bay.

Waihi Beach

Waihi Beach

Apropos Essen. Selbst mitbringen, da die Bay tatsächlich völlig unerschlossen ist. Dort gibt es nichts zu kaufen. Ich habe im Sommer übrigens ganze Gruppen junger Kiwis abends in Richtung Orokawa pilgern sehen, mit Sack und Pack, Zelt, Verpflegung usw. für eine Nacht bei Wellenrauschen an einem der entrücktesten Strände unseres kleinen Kosmos in türkis :-) … viel Vergnügen!

Veröffentlicht unter Allgemein, Auto, Reise und Verkehr, Fotos | Verschlagwortet mit , , | Schreibe einen Kommentar

SlideStory: Whangarei Heads

Lesedauer: 1 Minute

Die Kleinstadt Whangarei liegt etwa eineinhalb Stunden nördlich von Auckland und ist trotz ihrer relativen Größe und Bedeutung für die Provinz Northland einer der vielen Orte in Neuseeland in dem die Bürgersteige abends hochgeklappt werden. Und auch tagsüber hält sich deren Nutzung in Grenzen.

Das Städtchen hat aber auch seine Stärken. Zum einen bietet es einen interessanten ethnischen Mix mit starker polynesischer/Maori Komponente, und da diese Menschen nicht zu den hässlichsten gehören, ergeben sich prima visuelle Perspektiven. Zum anderen ist Whangarei das Tor zur Whangarei Heads Halbinsel, die zwar sicher kein ‚Geheimtipp‘ mehr ist, aber nichtsdestotrotz wegen ihrer Vielseitigkeit, vor allem bei Dingen, die mit dem Meer zu tun haben, das Herz eines jeden Neuseeland-Kenners höher schlagen lässt.

Und hier ist warum …

Zum einen interessant zerfurchte, aber auch sehr fruchtbare Landschaften als spätes Erbe einer vulkanischen Vergangenheit, die etwas von einem Garten Eden haben.

An der dem offenen Meer zugewandten Seite offenbahrt sich ein veritables Paradies für Surfer und anderen Wassersport.

Und in den Hügeln, die in Neuseeland nie weit entfernt sind, gibt es ein Dschungelerlebnis nur wenige Meter von der See.

Veröffentlicht unter Allgemein, Auto, Reise und Verkehr, Fotos | Verschlagwortet mit , | Schreibe einen Kommentar

SlideStories: Übersichtskarte

Lesedauer: 1 Minute

Bitte den Kartenausschnitt vergrößern, um weitere markierte Orte sichtbar zu machen.

Loading
Karte zentrieren
Verkehr
per Fahrrad
Transit
Veröffentlicht unter Allgemein, Auto, Reise und Verkehr, Fotos | Verschlagwortet mit | Schreibe einen Kommentar