Opinion: Hat Neuseeland seine Unschuld verloren? Ein Nachruf.

Der schwarze Freitag von Christchurch wird uns alle sicher noch lange Zeit beschäftigen. Schon jetzt ist allerdings klar, dass die üblichen Verdächtigen in Medien und Politik versuchen werden politisches Kapital aus dem Vorfall zu schlagen. Die Schlagzeilen sind voller Hinweise auf einen „weißen“ Haupttäter, natürlich soll US Präsident Trump irgendwie Schuld sein, Waffen in den USA müssen auch gleich wieder konfisziert werden, usw.

Das darf man so nicht stehen lassen, auch wenn es mir schwer fällt mich in einer Welt, die von einer Epidemie des Hasses befallen ist auch noch in meinem geliebten Blog mit einem Zwischenfall auseinanderzusetzen, der mehr als wahrscheinlich von Hass getrieben wurde.

Der vergangene Sehnsuchtsort

Als ich Ende der 80er Jahre nach Neuseeland übersiedelte hatte das Land tatsächlich viel von einem friedlichen Idyll. Ein Internet gab es nicht und globale Umwälzungen wie etwa der Mauerfall in Deutschland wurden hier kaum wahrgenommen. Man lebte vor allem im Privaten und das Leben war gut, wenn auch sehr einfach. Jobs gab es leidlich genug und die Perspektive mit einem Durchschnittsverdienst innerhalb weniger Jahre ein Dach über dem Kopf abgezahlt zu haben gehörte zu den Geburtsrechten des Kiwi. War das erst einmal geschafft, winkte auch schon die große Freiheit, denn sobald die grundlegensten existentiellen Bedürfnisse, also eben eine Behausung aus der einen niemand mehr rauswerfen konnte, gedeckt waren, war es nicht mehr so wichtig einen Job zu haben, beruflich aufzusteigen, also ins quälende Korsett einer bürgerlichen Existenz passen zu müssen.

All das existiert heute praktisch nicht mehr. Neuseeland hat sich zuerst globalen Finanzströmen und bald auch globalen Migrationsströmen geöffnet und das hat das gesellschaftliche Gleichgewicht nachhaltig gestört. Die Immobilienpreise sind mittlerweile so hoch, dass ein durchschnittlicher Job den durchschnittlichen Kiwi zum ewigen Mieter knechtet. Vor allem die Städte sind inzwischen gründlich multikulturalisiert und zerfallen zusehends in „communities“, die sich wenig zu sagen und das Gefühl sozialer Geborgenheit zerstört haben. Politische Auseinandersetzungen werden nicht mehr auf Grundlage des „kiwi spirit“ von leben-und-leben-lassen geführt, sondern sind ideologisiert, voller Wut und Intoleranz und von Hass durchsetzt. Natürlich, Lebensqualität ist immer eine Frage des Standpunkts. Einige Kiwis haben zum Beispiel durch wenig Arbeit und viel Immobilienspekulation einen Reichtum erworben, der in den 1980ern noch undenkbar gewesen wäre. Aber zu welchem Preis?

Neuseeland nach 30 Jahren Globalismus

Ich möchte nur einige Preisschilder herausgreifen: eine Armutskrise von der besonders Kinder betroffen sind, zunehmende politische Einflussnahme und wirtschaftliche Abhängigkeit von China, allgemeine gesellschaftliche Fragmentierung, Verfall der Infrastruktur, ausufernder Drogenkonsum und damit verbundener Bandenkriminalität, eine strukturell sklerotische Wirtschaft, die nur durch Massenmigration ihr aufgeblähtes Volumen aufrecht erhalten kann, eskalierender Neid auf die Gewinner der massiven Veränderungen und auch auf die Newcomer, die durch engmaschige Migrantennetzwerke und angepasstes Arbeitsverhalten oft schnell zu Wohlstand gelangen.

Neuseeland hat längst seine Unschuld verloren. Das Massaker von Christchurch ist ein weiteres schreckliches Fanal in einer Gesellschaft, die radikal vom Weg abgekommen ist und täglich instabiler wird.

Nein zu Hass und Opportunismus

Wird das nun zu einem Innehalten, Umdenken und Umkehr führen? Sicher nicht. Wie anfangs schon gesagt, die Kräfte des Hasses in der Welt arbeiten bereits an der politischen Instrumentalisierung der Opfer. Rationale Analyse wird keine Chance bekommen. Warum gedeihen eigentlich so viele Formen des Hasses in unserer Gesellschaft? Was ist hier so schrecklich schief gegangen? Was müssen wir anders machen? Anders. Nicht mehr und noch mehr der ewig selben gescheiterten gesellschaftlichen Ideologien wie Globalismus und Multikulturalismus und damit einhergehend der immer aggressiveren Einschränkung bürgerlicher Freiheitsrechte, vor allem der Meinungsfreiheit.

Womit wir zu dem mutmaßlichen Schützen Brenton Tarrant kommen, der für den Anschlag von Christchurch verantwortlich sein soll. Man könnte ihn – wie bei Terrorangriffen mit islamischem Hintergrund üblich – als psychisch gestörten Einzeltäter abtun, der keinen Generalverdacht auslösen dürfe in einer weltoffenen Gesellschaft, die so etwas verkraften müsse … um dann schnell zur Tagesordnung überzugehen. In unseren asymmetrisch agierenden Mainstream Medien wird das natürlich nicht geschehen. Es werden primitive Emotionen und Vorurteile bedient werden, um die eigene politische Agenda voranzubringen. Ob der Angreifer diesen völlig vorhersehbaren wie kontraproduktiven Effekt ihrer Aktion bedacht hatte? Folgte er einer Eskalationstheorie um einen Endkampf der Kulturen anzufachen? Nun, wenn es da draußen schon junge Männer gibt, die meinen mit Gewalt ins Weltgeschehen eingreifen zu müssen, dann sollten sie sich lieber bei den internationalen Brigaden der kurdischen Freiheitskämpfer in Syrien melden und im Krieg gegen den IS ihre Wut abbauen. Unbewaffntete Menschen willkürlich niederzuschießen ist nicht nur brutal und feige, es bedeutet auch sich auf das zivilisatorische Niveau von Leuten zu begeben, die man ja angeblich fern halten will.

Mit dem heutigen Tag ist ein weiteres Stück „altes“ Neuseeland gestorben. Wir trauern mit den Opfern und einer ganzen Gesellschaft, die vom selbst auferlegten Wandel offenbar völlig überfordert ist. Dieses Plädoyer für weniger Hass und mehr gegenseitige Toleranz, und, Ja, zur Rückkehr zu einem leichtlebigeren, selbstbewussteren und menschlicheren Neuseeland wird nichts ändern. Trotzdem musste es geschrieben werden.

PS. Wer unseren Währungsticker auf der Startseite rechts oben im Auge behält wird beobachtet haben, dass der Anschlag von Christchurch den Kurs des Kiwidollar nicht im geringsten beeinflusst hat. Die Märkte haben sich offenbar an die Alltäglichkeit des Grauens gewöhnt. Ein weiteres Alarmsignal.

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Abschließend noch ein Wort in eigener Sache. Die lange Schreibpause ist vor allem gesundheitlichen Problem geschuldet gewesen. Viele von euch haben sich direkt bei mir gemeldet – danke für den Zuspruch und die Ermunterung. Ein anderer Grund für die Stille war die immense Frustration bei meinen Recherchen zur Flüchtlingspolitik der amtierenden neuseeländischen Regierung. Dort traf ich auf eine letztlich unüberwindbare Mauer des Schweigens. Keiner der Akteure, Null, waren zu einem Gespräch bereit. Informationen wurden mir vorenthalten. Mehrere Behörden, Ministerien, das Rote Kreuz und andere NGOs verweigerten die Kommunikation. Andere neuseeländische Medien verweigerten die Kooperation. Auch das Zeichen für die Verrohung unserer ehemals offenen Gesellschaft.

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5 Antworten auf Opinion: Hat Neuseeland seine Unschuld verloren? Ein Nachruf.

  1. Tim sagt:

    Hi Peter,

    Danke fuer deinen Nachruf. Es ist in der Tat auch ein einschneidendes Erlebnis fuer mich, da ich mich die letzten 3.5 Jahre hier sehr sicher waehnte und die Hoffnung hatte, dass NZ einfach noch ein bisschen normaler ist, als der Rest der Welt, der in meinen Augen zunehmend (nach linksextrem) abdriftet. Aber die Dinge naehern sich wohl zunehmend an, auch wenn ich immer noch leicht optimistisch bin.

    Ein paar unsortierte Anmerkungen meinerseits:
    – Die Tatsache, dass sich die PM im Kopftuch zeigt, finde ich ebenfalls extrem anbiedernd und unterlaeuft natuerlich auch jedweden Feminismus, den sie sonst auf der Agenda hat (unabhaengig was ich von diesem Feminismus halte). Ich wuenschte, die Menschen haetten in einem sakulaeren Land mehr Courage. Was soll diese staendige Unterwerfung unter diese extrem fragwuerdigen Gepflogenheiten, Trauer, Pietaet, Kondolenz hin oder her.
    – Die Fokussierung der (leider auch hier zunehmend stark links-geneigten Medien) auf „white power racist extremism“ laesst mich fragend zurueck. Es ist doch ganz offensichtlich so dass es keinerlei Netzwerke fuer so etwas gibt und gerade Leute wie der von ChCh oder Breivik klassische Einzeltaeter sind. Hate crime, klar, und es soll Terror erzeigen, d’accord. Aber natuerlich ueberwacht keiner in NZ irgendwelche white power Bewegungen, weil es die so gut wie nirgends gibt. Islamischen Terrorismus und Fundamentalismus gibt es dagegen WELTWEIT und die Strukturen sind offenbar – die haben ja eigene Armeen, Fuehrer, Medien-Outlets….
    – Die Tatsache, dass man in NZ halbautomatische Waffen legal und zudem ziemlich einfach erwerben und besitzen kann und dementsprechend viele von den Dingern im Umlauf sind, hat mich dann doch etwas ueberrascht. Bin zwar generell eher libertaer aufgestellt, bei privaten Schusswaffen bin ich aber eher zoegerlich und nicht sicher, ob da eine restriktivere Handhabung nicht vielleicht doch besser ist. Auf der anderen Seite passieren dann doch relativ wenige Massaker mit legal erworbenen Schusswaffen, was dann wieder dafuer spraeche, dass es viellicht doch nicht der strikteren Regelung bedarf….? Wie gesagt, bei dem Thema schwanke ich irgendwie immer.
    – Nur halb hierzu passend, aber irgendwie dann doch: Neulich war ja der sehr von mir geschaetzte Jordan B Peterson in NZ zu Besuch (hab es leider nicht geschafft hinzugehen). Fuer mich eine absolut wichtige Stimme des Common Sense in vielen wichtigen aktuellen Fragen und Themen. Wie da aber in den NZ Medien (Herals, Stuff…) mit Gift und Galle gespuckt und agitiert wurde…das fand ich extrem befremdlich und auch bedauerlich. Die SJW PC Linke ist also auch hier im Zentrum der medialen Kommunikation angelangt und macht das ihr uebliche, naemlich sinnvolle Debatten und Diskurse zu verhindern, zu vergiften und zu unterbinden.
    – Bei mir im Buero herrscht zum Glueck bei all diesen Themen ueberwiegend noch der Common Sense und die Menschen sind zwar entsetzt, aber auch sehr zoegerlich was Uebersprungshandlungen und Symbolpolitik angeht. Ich habe also noch Hoffnung!

    Wie oben erwaehnt, dies nur als lose Sammlung von Anmerkungen zu deinem Blogeintrag und zur Stimmung in NZ, so wie ich sie wahrnehme.

    Weiterhin gute Gesundheit/Besserung und hoffentlich bald wieder mehr zu lesen von dir, lieber Peter.

    Tim

    PS: Du kritisierst desoefteren den Globalismus – ich bin prinzipiell grosser Befuerworter von internationalem Freihandel, mithin also dem, was oft unter Globalisierung laeuft – mich wuerde deine spezielle Kritik an dem dem was du Globalismus nennst, interessieren und was genau du damit meinst. Ich persoenlich meine den Freihandel, so wie er von Don Boudreaux im Cafe Hayek immer sehr anschaulich verteidig wird. Vielleicht kommt es ja mal zu einem Austausch zu diesem Thema.
    https://cafehayek.com/

    • Peter sagt:

      Hi Tim

      Danke für Deinen nachdenklichen Kommentar. Dem habe ich auch nicht viel hinzuzufügen.

      . Den „white power extremist racism“ bekämpfen, damit meinen die die Meinungsfreiheit und überhaupt bürgerliche Freiheiten zu bekämpfen und noch stärker als jetzt die Menschen von Kindesbeinen an zu indoktrinieren, dass „Weiße“ schlecht sind. Mach Dich auf was gefassst in den kommenden Monaten und Jahren.

      . Als liberal und libertär würde ich mich auch bezeichnen. Ich bin für die Regulierung von Waffenbesitz oder auch Drogenkonsum, aber prinzpiell nicht für deren Verbot. Menschliche Schwächen kann man kanalisieren und für andere erträglich machen. Per Federstrich verbieten kann man sie nicht.

      . Jacinda Ardern hat angekündigt NIE den Namen Brenton Tarrant aussprechen zu wollen. Das riecht nach religiösem Gelübde, aber es soll Mr Tarrant vor allem auch entmenschlichen. Die Frau giesst mit ihrem dumm-albernen Benehmen Öl ins Feuer des Hasses.

      . Globalismus steht für mich für eine Staatsphilosophie, die den primären Wirkungsraum eines Staatswesen nicht national, sondern global versteht. So wie Merkel anscheinend Königin von Europa zu sein meint und Co-Präsidentin von Syrien. Globalisierung ist etwas anderes, deshalb benutze ich diesen Term nicht. Globalisierung ist z.B. wenn Leute wie Du und ich auswandern und mit „Ausländern“ Familien gründen. Oder auch globaler Handel – so lange er auf Grundlage wenigstens rudimentärer Regeln abläuft. Globalisierung ist für mich ein praktische Kategorie. Globalismus ein ideologische.

      Bis bald,
      Peter

  2. Mavin sagt:

    Hallo Peter,

    Was wir falsch gemacht haben? Schau dir die Gesellschaft doch an. Keiner hat mehr Zeit oder Geduld, nur ich bin wichtig die anderen sind unwichtig. Persönlich miteinander sprechen? Wozu, gibt doch social media! Keine Follower auf Instagram, o Gott die Welt geht unter. Alles will man sofort und jetzt haben, für etwas hart arbeiten und sich anstrengen, ja klar das sollen mal schön andere…..Die Jugend hängt nur noch am Handy und PC, Informationen können die nur noch fürn paar Minuten speichern und aufnehmen. Komplexe Zusammenhänge zum Beispiel zur Globaliaierung verstehen zu viele nicht und interessiert sie auch nicht! Interesse an anderen Kulturen beschränkt sich auf Essen und Musik!
    Ich hab für Diakonie und Caritas in Deutschland gearbeitet, also diejenigen die von Nächstenliebe und Menschlichkeit pausenlos quatschen! Kann dir versichern, für die eigenen Mitarbeiter, außer die im Management und einige IT ler, Psychologen und BWLer, stimmt das nicht! Für die normalen Mitarbeiter interessiert sich dort keiner und je schlechter die Qualifikation desto mehr wird man ausgenutzt und desto weniger hat man zu sagen! Und wir reden hier von den Kirchen!!
    warum es so wenig Menschlichkeit heute gibt weiß ich auch nicht, aber wenn selbst die Kirchen diese verloren haben……

  3. Mavin sagt:

    hallo Peter,

    habe ein Foto gesehen wo eure PM Ardern die Angehörigen trifft und ein Kopftuch trägt! Als ob Madame sonst mit Kopftuch rumlaufen würde. Mir geht diese Anbiederung gegen den Strich! Vor einigen Wochen haben Abu Sayaf Terroristen auf den Philippinen 20 Christen bei Anschlägen getötet. Abu Sayaf haben dem IS die Treue geschworen und sind eine rein muslimische Gruppe! Haben die Moslems in NZ darüber ihr bedauern geäußert? Gab es in NZ Massendemos gegen die Anschläge?
    Ich lebe noch in Deutschland und kann sagen, in Deutschland hat das mit den toten Christen keinen interessiert! Aber wenn ein Hakenkreuz von nem betrunkenen Idioten an die Moschee geschmiert wird berichtet selbst die letzte Dorfzeitung darüber und der Staatsschutz wird aktiv!
    Ich will nicht Tote gegen Tote aufrechnen, auch in muslimischen Ländern sterben sehr viele Moslems bei Anschlägen, aber wie ist da die Reaktion der Moslems im Westen? Entweder es interessiert sie nicht die Bohne oder aber die westlichen Länder und Israel werden als Schuldige genannt!
    Ähnlich ist es mit den Flüchtlingen, klar nicht alle sind schlecht, habe mit einem Flüchtling gearbeitet der jetzt in D seine Ausbildung macht. Der ist sogar Moslem und schämt sich für viele seiner Glaubensbrüder und ihr Verhalten. Aber sowas ist die Ausnahme, die allermeisten Flüchtlinge, egal welche Religion die haben werden weiter von Hartz 4 leben und sämtliche Sozialleistungen kassieren. Das ist Fakt,darf man aber nicht sagen weil man sonst Nazi ist! Leute vergleichen ernsthaft die Afd mit der NSDAP! Zu dumm dass von denen keiner die Deutsche Geschichte kennt! Aber wozu auch, Leute die heute auf Antifa machen wären damals selbst bei der SA mitgelaufen! Heiko Maas, ein völlig rückgratloser Bürokrat hält sich für einen Antinazi, dabei waren Leute wie er, mit seiner Ausbildung(jurist) und Charakter diejenigen die das NS Regime am leben hielten! Ohne solche Leute hätte Hitler doch keine 3 Jahre durchgehalten! Er selber konnte ja nix außer BS quatschen was er wiederum mit Frau „das Internet ist für uns alle Neuland“ gemein hat.
    Deutschland und NZ stehen beide mit dem Rücken zur Wand, da NZ aber bessere Verbindungen zu China hat und fast keine Industrie steht es besser da wir. Die Deutsche Industrie ist abgesehen von einigen Hidden Champions ein Auslaufmodell! Der megageile Weltkonzern VW muss über 5000 Leute entlassen und will dafür fast 10000 einstellen zur Softwareentwicklung usw. Ja klar, glaub ich sofort und überhaupt vor 5 Jahren konnte ja auch keiner ahnen, dass es mal Dinge wie autonomes Fahren geben würde und car sharing Plattformen und von immer mehr Software im Auto wusste damals auch keiner was.
    okay, doch wussten alle, nur halt NICHT in Deutschland. Wird in D in den nächsten Jahren ein böööses Erwachen geben, die Rezession wird bald kommen und dann gehts los!

    PS: Schön dass es dir wieder besser geht!

    • Peter sagt:

      Hi Mavin

      In den letzten Tagen wurden in Nigeria 200 Christen von mutmaßlichen muslimischen Terroristen massakriert. Das interessiert global praktisch gar nicht. Was soll man dazu noch sagen? Ein Narrativ ist dem globalen Establishment halt wichtiger als Menschenleben.

      Ich frage mich nur, wie sich unsere westliche Zivilisation – egal wo, Deutschland oder auch Neuseeland – so schnell verrohen und entmenschlichen konnte? Was haben wir falsch gemacht?

      Gruß,
      Peter

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