Opinion: Neuseeland n’est pas Charlie

Will heißen, Neuseeland ist sicher nicht Charlie, denn – ganz einfach – die harten Fragen im Zusammenhang mit dem Islam stellt auch in Neuseeland niemand, aus Bequemlichkeit, aus Anpasserei oder schlicht aus Angst.

Wieviele Muslime leben in Neuseeland?

Im Kontext der global verordneten Multikulturalisierung der westlichen Welt liegt Neuseeland ein bischen zurück, holt aber mit jedem Tag auf. In meinen viel beachteten Artikeln zur Kriminalität in Neuseeland und zum Terrorismus in Neuseeland hatte ich geschätzt, dass in Neuseeland etwa 50.000 Muslime leben. Diese Schätzung wurde unlängst von Statistics New Zealand bestätigt. Während der Volkszählung 2013 gaben 46,149 Neuseeländer an muslimischen Glaubens zu sein. Eine gewisse Dunkelquote derer, die sich nicht äußern, darf man annehmen und damit die Zahl der Muslime in Neuseeland bei sicherlich 50.000 – 60.000 ansetzen.

Während die absolute Zahl noch relativ gering ist, kann man ein starkes Wachstum verzeichnen. Statistics NZ gibt eine Steigerung um knapp 30% zwischen 2006 und 2013 an. Im Moment wandern pro Jahr ganz grob geschätzt, 4.000 bis 5.000 Muslime nach Neuseeland ein, vor allem aus Indien (6.300, davon geschätzt 20% Muslime), Pakistaner (1.000), Malaysier (500), Iraner (400) usw. in Neuseeland ein (Quelle: Immigration New Zealand 2013-14). Zusammen mit der hohen Geburtenrate bei Muslimen und einigen Konvertiten, dazu gleich mehr, ist für Nachwuchs gesorgt. Legt man etwa die Nettogeburtenrate (minus Sterberate) von Pakistan oder Saudi-Arabien zu Grunde, kommt man auf 15 bis 20 Babies pro 1000 Personen pro Jahr und damit kommen auch ohne Einwanderung jährlich etwa 1.000 muslimische Kiwis dazu.

In den letzten Tagen gab es ungewöhnliche viele Suchanfragen der Art ‚Islam in Neuseeland‘ oder ‚Muslime in Neuseeland‘ bei NZ2Go (wir sind wohl auch die einzige Webseite der Welt, zumindest der deutschsprachigen, die sich mit realen Themen rund um Neuseeland beschäftigt). Da kann man sich politisch korrekt drehen und wenden, aber im Klartext heißt das, dass in Deutschland nach Rückzugsgebieten in der westlichen Welt gesucht wird, in denen keine oder kaum Muslime leben. Die Zahlen und vor allem die Tendenz sprechen allerdings eine andere Sprache. Neuseeland unterscheidet sich im Hinblick auf muslimische Demografie prinzipiell nicht von anderen Ländern.

Auch nach Sydney und Paris ist kein Umdenken zu erkennen

Zwar sind die Kiwis – ganz zu Recht – stolz auf ihre Tradition einer relativ offenen Gesellschaft, in der Meinungsfreiheit anders als etwa in Deutschland, einen hohen gesellschaftlichen Stellenwert besitzt, aber was den Islam angeht, ist der Konsens auch hier KEINE breite gesellschaftliche Diskussion zuzulassen.

Neuseeländische Politiker wie John Key packen das heiße Eisen gar nicht erst an, sondern ziehen sich auf technokratische Sicherheitsarchitekturen, sprich massive Datenüberwachung zurück, als ob die Sydney und Paris verhindert hätte.

In den wesentlichen Trägern der Meinungsbildung wie der führenden Zeitung New Zealand Herald, ist, wie in allen mir bekannten deutschen Tageszeitungen, eine ganz klare Linie zu erkennen, offenen Diskurs zum Thema zu unterdrücken. Das passiert im wesentlichen auf folgenden Wegen:

  • Kommentarfunktionen in Artikeln zu allen Themen die mit dem i-Wort zu tun haben sind deaktiviert, oder werden nach politisch korrekten Kriterien konsequent zensiert,
  • Bei Ereignissen wie den Terrorakten in Sydney und Paris wird extrem emotionalisiert, also rührende Geschichten zu Twitterismen gebracht oder möglichst dramatische persönliche Schicksale und Einzelmeinungen von Betroffenen wiedergegeben; das kollektive Bad in Gefühlen soll offenbar vom Innehalten und Nachdenken abhalten,
  • Jede muslimische Erfolgsgeschichte in Neuseeland wird im Detail geschildert und als exemplarisch suggeriert, während Negativstories nach Möglichkeit nicht berichtet oder heruntergespielt werden, oder wenigstens Informationen zu den Identitäten der Protagonisten verklausuliert werden,
  • Migration, auch muslimische Einwanderung, wird als Naturgesetz dargestellt, das außerhalb der politischen oder gesellschaftlichen Willensbildung liegt; sie ist als gegeben und unveränderbar hinzunehmen,
  • Jede Andeutung, dass islamischer Terrorismus irgendetwas mit dem Islam zu tun haben könnte, wird aufs Schärfste attackiert – Rupert Murdoch höchstselbst bekam das heute zu spüren.

Mich wundert übrigens, dass die deutsche Presse mit Taktik 5 auf dieser Liste so einfach durchkommt. Analog könnten Deutsche behaupten, dass die Verbrechen der Nazis nicht von Deutschen, sondern ‚Deutschisten‘ begangen wurden, die das friedliche deutsche Wesen nicht verstanden und pervertiert haben und dass man dafür als Deutscher (zumal nach 75 Jahren) nicht zur Verantwortung gezogen werden kann. Andererseits scheint der Vorwurf der ‚Lügenpresse‘ aus der Dresdner Pegida-Bewegung bei der deutschen Journalistenkaste ziemlich eingeschlagen zu haben, oder wie sonst wäre das komplett entgleiste de facto ‚Manifest der Lügenpresse‚, das z.B. von der FAZ veröffentlicht wurde zu verstehen? Dort wird in perfider Weise ein Zusammenhang zwischen den Zielen von Pegida und muslimischen Mördern fabriziert. Meinungsfreiheit, Respekt vor Andersdenkenden, sieht SO nicht aus, meine Herren Zeitungsverleger! (Anmerkung am Rande: den Gipfel von Heuchelei und Verlogenheit erklimmt, wen wundert es, das Meinungsmagazin ‚Der Spiegel‘, der im Frühjahr 2007 eine Ausgabe unter dem Titel ‚Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung‚ veröffentlicht hatte, nur um heute aus allen Rohren all diejenigen zu diffamieren (‚… Idioten und Rassisten …‘), die offen über ‚angebliche‘ Islamisierung reden möchten. Unterste Schublade und ein klares Indiz für den Niedergang journalistischer Qualität in Deutschland im Namen ideologischer Korrektheit.)

Die aggressive Hetze, die sich deutsche Medien und Politiker im Moment gegen Pegida leisten, kann es in demokratischen, pluralistischen und freiheitlichen Gesellschaften nicht geben. Deutschland hat sich in meinen Augen in den neun unglückseligen Merkeljahren von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit endgültig verabschiedet.

Auch in Neuseeland wird vehement ein Zusammenhang zwischen Islam und Terror im Namen des Islam geleugnet bzw. nach Möglichkeit nicht einmal diskutiert, denn wenn man sich darauf einließe, gäbe es plötzlich viele unangenehme Fragen zu beantworten, z.B. Was ist Neuseeländern wichtiger, weiterhin halbwegs friedlich und ohne Terrorbedrohung zu leben, oder multikultureller Zuwanderung nach Schema F zu frönen? Was und wie kann man Integration von Muslimen in Neuseeland erwarten? Und was tun, wenn sie – wie weitgehend in Europa – einfach auf Integration pfeifen? Fährt man zum Beispiel nach Sandringham nahe der City von Auckland sind Frauen (?) in Burkas nicht zu übersehen. Die meisten Kiwis wenden sich irritiert ab. Aber den Kopf in den Sand zu stecken bringt auf Dauer nichts.

Kiwis im Dienste des Islamischen Staats, al-Qaida – und Māori, die mit ihnen sympathisieren

Der Kiwi-Konvertit und mutmaßliche IS Terrorist Mohammed Daniel, der vor einigen Monaten bei laufender Kamera seinen neuseeländischen Pass verbrannte (um kurz danach einen neuen zu beantragen, weil er keine Lust mehr auf Dschihad hatte) und später dadurch berühmt wurden, dass er vergaß die Trackerfunktion seines Handys in Syrien auszuschalten :-) , der inzwischen getötete neuseeländische Konvertit und al-Qaida Terrorist Muslim bin John und einige Extremisten wie ein gewisser Te Amorangi Izhaq Kireka-Whaanga, die im östlichen Teil der Nordinsel leben, sind bisher Raritäten, obwohl ich es enorm störend finde, wieviel Raum diesen Figuren in den neuseeländischen Medien zugestanden wird.

Trotzdem macht mir mehr Sorge, dass der Rassenhass, der beim islamischen Terror ja auch immer mitspielt mehr als dankbar von militanten Māori aufgenommen wird [Hass gegen die bösen ‚Weißen': aus dem Libanon stammende Gruppenvergewaltiger in Sydney gaben zum Beispiel an sich bewußt nur an ‚weißen‘ Mädchen vergangen zu haben; die Abrichtung englischer Mädchen in Rotherham zu Sexsklavinnen ist ein Fanal, das seinesgleichen in der Welt sucht, gleichwohl in der neuseeländischen und deutschen Presse weitgehend totgeschwiegen]. So hat sich der prominente Māoriführer Derek Fox, offen mit den Mördern von Paris solidarisiert, was bis auf ein läppisches Dementi der Māori Party nirgends einen Sturm der Empörung ausgelöst hat. Wie gesagt, Neuseeland ist nicht Charlie, kein bischen.

Die neuseeländische „grievance industry“, also eine von Medien und Lobbyisten befeuerte Einstellung plus assoziierter Strukturen, die simplistisch gewisse Gruppen (Māori, Muslime usw.) als Opfer darstellt und für diese Sonderrechte oder -zahlungen beansprucht, schreckt nicht einmal davor zurück Terrorakte zu rechtfertigen und zu benutzen. Und keiner sagt was. Ein gutes Zeichen ist das nicht. Hier IST eine Gesellschaft schon längst gespalten, während weltfremde Politiker und Journalisten mit dramatischen Gesten davor warnen, dass es dazu nicht kommen darf. Lächerlich.

Es ist nicht alles gut in Neuseeland, aber besser als an vielen anderen Orten

Neuseeland ist sicher nicht das gallische Dorf, das sich gegen den Meinungsimperialismus des „mainstream“ stellen wird. Niemand würde hier Kopf und Kragen riskieren, um sein Recht auf Meinungsfreiheit in Form einiger Karikaturen zu unterstreichen [13.01.2015: der New Zealand Herald meldet, dass die aktuelle Ausgabe von Charlie Hebdo eine neue Mohammedkarikatur auf der Titelseite trägt, schneidet das Bild dazu aber ab, so dass die Karikatur nicht zu sehen ist – Solidarität? Quatsch, nur Gerede.]. Kaum jemand wird offen das dumme Mantra vom Islam, der nichts mit Gräueltaten im Namen des Islam zu tun haben soll, in Frage stellen.

Das bedauere ich.

Trotzdem ist die Situation auch noch nicht so sehr außer Kontrolle geraten wie in Europa oder sogar Australien. Das liegt an den nackten Zahlen, siehe oben, und – hoffen wir es – vielleicht auch daran, dass die neuseeländischen Einwanderungsbehörden etwas genauer hinsehen als die australischen. Und mit der Merkelschen Zuwanderungsanarchie in Deutschland hat Neuseeland – Gott sei Dank – schon gar nichts gemein.

Auf Dauer werden aber die harten Fragen auch in Neuseeland gestellt und beantwortet werden müssen. Meiner Meinung nach kann das nicht früh genug geschehen, allerdings weiß ich auch, dass Neuseeland heutzutage wahrscheinlich zu phlegmatisch ist, um im Alleingang mit alten Denkschemata zu brechen. Andererseits pflegt Neuseeland eine gewisse avantgardistische Tradition – siehe die Einführung des Frauenwahlrechts als erste Nation der Welt. Kann sich Neuseeland rechtzeitig von Europas Krieg gegen Einsicht, Realität und Meinungsfreiheit abkoppeln und das Nötige tun, um seinen Wohlstand und Frieden zu sichern?

Wir leben in interessanten Zeiten.

 ***

 

 

 

3 Antworten auf Opinion: Neuseeland n’est pas Charlie

  1. Stefan sagt:

    „Sich ganz normal, vielleicht sogar freundlich miteinander unterhalten auch wenn man verschiedene Ansichten vertritt, scheint in Deutschland ein unbekanntes Konzept zu sein. Krass. “

    Nein, im „freundeskreis“ kannst du das bringen, da passiert nichts und du wirst auch nicht beschimpft oder so, bloss weil du ne andere Meinung hast! Wenn du aber was öffentlich auf facebook oder in nem Blog aüßertst und das nicht schnell genug löschen gehst, dann gibst gleich die Drohungen und Beleidigungen! Und wenn du sowas im Radio oder Fernsehen sagst, dann biste endgültig unten durch, wirst als „Nazi“ gebrandmarkt und wenn du dann noch richtig richtig viel Pech hast kommen echte neonazis und wollen dich verteidigen oder dich in ihre „bewegung“ aufnehmen, dann ist dein Ansehen in der öffentlichkeit endgültig ruiniert, selbst wenn du 20 mal sagst, dass du kein Nazi bist und mit neonazis nicht zu tun haben willst!!

    “ Wenn man das Ganze so beobachtet, versteht man aber, warum Deutschland den Nationalsozialismus hervorbringen konnte. Es gibt einfach keine Beißhemmung Andersdenkenden gegenüber. “

    Schau mal, der Eintritt von Deutschland in den
    1. WK war jetzt auch nicht vom Volk gewollt, aber der Kaiser und sein Clan habens befohlen, es wurde schön Propaganda gemacht und die Leute habens geschluckt! Hitler und die Nazis haben es auch so gemacht, habs schonmal erwähnt, Hitler hätte selbst bei freien/ fairen Wahlen im Jahr 1942 mehr als 40 Prozent erhalten und wäre stärkste Kraft mit seiner Partei geworden! Er hat den Leuten nur Käse erzählt, die habens geschluckt! Merkel und Konsorten machen das gleiche und was haben wir? CDU bekommt bei Wahlen auch zwischen 35 und 45 Prozent, die SPD kommt auf 20 bis 30 Prozent!

    Anschließend noch zu sagen, selbst in Albanien gibt seit Jahren einen Mindestlohn und die haben wirtschaftlich gesehen wirklich kein Geld! Und in einem so reichen Land wie Deutschland wird dann rumgelabert, über Jahre hinweg dass uns der Mindestlohn ruinieren könnte und so weiter!Kein Land das einen Mindestlohn hat, sagt, dass wegen diesem Mindestlohn die Wirtschaft geschrumpft wäre und es gibt auch keine Belege dafür oder dass deshalb viele Jobs verloren gegangen wären! Und die CDU darf diese Ängste ständig in allen Medien ansprechen ohne konkreten Beweis und viel imVolk glauben ihr das auch noch!!! Da ist doch alles verloren!!

    Und auswandern? Der Versuch wird definitiv in den nächsten 5 jahren erfolgen, ob er von Erfolg gekrönt sein wird- das wird sich zeigen! Ziel ist 2020/2021 in Kanada zu sein!
    NZ ist mir leider zu weit weg, hab KEINE Flugangst aber flieg auch net gerne sooo lang und Südafrika ist ein super Land, aber politisch und wirtschaftlich im großen ne Katasstrophe! Ansonsten kommt für mich nix anderes in Frage, Australien ist auch nicht schlecht, aber irgendwie macht mich das nicht so an!
    Die Emirate waren auch mal eine Idee, hab Bekannte dort, aber das Klima und wenn ich seh das dort die Bauarbeiter aus Indien und Nannies aus indonesien etc. wie scheiße von den Arabern behandelt werden, nein danke!!

  2. Stefan sagt:

    Wieder mal super Beitrag! In Deutschland würdest du jetzt von den Massenmedien vernichtet werden! Es sagt ja auch keiner dass alle Moslems terroristen sind! Aber mal was zu Moslems in Deuschland! Nemhen wir Berlin, dort leben viele Moslems und viele haben eigene geschäfte! Was sind das für Geschäfte? Frisöre, Dönerläden, Wettbüros, Gemüseläden und Geschäfte für arabisch/türkische Mode!

    In diesen Geschäften kaufen meistens Moslems ein und Touristen! Mitarbeiter in diesen Geschäften sind fast immer alle Fasmilienmitglieder! Wenn Neueinstellungen erfolgen, dann sind das statt den Söhnen halt die Cousins!Jobs schaffen diese Geschäfte nicht, einne hohen Wert erwirtschaften sie aus wirtschaftlicher Sicht aus nicht aber trotzdem werden sie von der Politik als „Erfolgssstory“ verkauft!!!

    Ist ein Fakt und warum haben soviele Moslems Dönerläden und Wettbüros? Weil sie keine gute Bildung haben! Den wer eine gute Bildung hat, der will in Deutschland nur in den seltensten Fällen eine Dönerbude oder eine Shishabar führen! Zumal es dies alles in Städten wie Berlin wie Sand am Meer gibt!
    Der Mann der sich traute das anzusprechen war der Sarrazin und der wurde dann gleich von allen Medien als Nazi niedergemacht!

    Sowas darf ich in Deutdschland leider nicht frei äußern, sonst werde ich von Antifa Idioten und sonstigem Freaks verprügelt oder belästigt oder bedroht oder von dne Medien gleich als „Nazi“ geoutet!
    Aber die BRD ist ein freiheitlicher, demokratischer Staat, alles klar, du hast recht Peter, mit Merkel kommt der Untergang!

    Achja, der Iraner der das in Sydney gemacht hat, der kam als „refugee“ nach Oz! Der hätte auch locker in NZ als „refugee“ Unterschlupf erhalten! Und auch wenn ich weiß dass die Kiwis in der Geschichte harte und erfolgreiche Soldaten waren, wenns um Terror geht traue ich den Behörden in Australien da mehr Erfahrung, Kapazitäten und Handlungseifer zu!

    • Peter sagt:

      Hi Stefan

      Sich ganz normal, vielleicht sogar freundlich miteinander unterhalten auch wenn man verschiedene Ansichten vertritt, scheint in Deutschland ein unbekanntes Konzept zu sein. Krass.

      Da wird an der Selektionsrampe nach Gut und Schlecht sortiert und wehe denen, die von der Meute als schlecht eingestuft werden.

      Das ist unzivilisiert. Wenn man das Ganze so beobachtet, versteht man aber, warum Deutschland den Nationalsozialismus hervorbringen konnte. Es gibt einfach keine Beißhemmung Andersdenkenden gegenüber.

      In Neuseeland streiten die Leute auch, aber hinterher ist man sich eigentlich nie so abgrundtief böse. Naja, meistens jedenfalls.

      Wander endlich aus!

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